Tennis
Vier herausragend wichtige Turniere hat das Tennisjahr - die Grand-Slam-Turniere in Australien, Paris, London und New York. Plus ein weiteres, hoch dotiertes Turnier am Saisonende, das bei unverändertem Modus schon mehrere Namen trug. Und wenn man das Wort Weltrangliste hört, dann denkt man auch unweigerlich sofort an Tennis, obwohl es in so vielen anderen Sportarten und Lebensbereichen ebenfalls Weltranglisten gibt. Wegen Steffi Graf und Boris Becker lagen die Deutschen dem Tennis eineinhalb Jahrzehnte zu Füßen. Danach ging das Interesse steil bergab, so wie es leider auch dem Radsport nach der Ära Zabel/Ullrich (zu Unrecht) droht. Zurück zum Tennis: Wer gewann alles die wichtigsten fünf Turniere des Jahres und wer beschloss die Saison auf Platz 1 der Weltrangliste?
- männliche Sieger der Grand-Slam-Turniere + WM + Weltrangliste
- weibliche Sieger der Grand-Slam-Turniere + WM + Weltrangliste
Analyse
Gewinner und Verlierer: Es kann nur einen geben - ein probates Rezept!
Glück und Pech: Definitiv ein Faktor im Tennis. Wertet man Fehlentscheidungen der Schieds- und Linienrichter wohlwollend nicht als Betrug, besteht hier schon jede Menge Glückspotenzial. Auch solch nette Zufälle wie Platzfehler oder Wetterschwankungen salzen die Suppe.
Fairness und Betrug: Die weiße Sportart - das ich nicht lache! Da gab es doch schon solche Interviews, wo Tennis-Profis sagten, dass sie im Falle von strengeren Dopingkontrollen sofort ihre Karriere beenden würden. Das Unternehmen Unter-den-Teppich-Kehren läuft im Tennis bisher noch blendend. Die Statistik wird jedoch vor allem von ein paar Südamerikanern versaut, die sich in gewisser Regelmäßigkeit immer mal wieder erwischen lassen. Vereinzelten Medienberichten war zu entnehmen, dass die Wettmafia im Tennis ganz gute Geschäfte macht - und mit ihr natürlich die involvierten Spieler.
